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Curth, Sarah: Aphorismen und Twitter
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Erscheinungsdatum: 15.11.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Aphorismen und Twitter, Titelzusatz: Digitale Kurztexte im Kontext von Gattungs- und Mediengeschichte, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Curth, Sarah, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 64, Gewicht: 109 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.12.2019
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Aphorismen und Twitter
13,99 € *
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Aphorismen und Twitter ab 13.99 € als epub eBook: Digitale Kurztexte im Kontext von Gattungs- und Mediengeschichte. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.12.2019
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Nein. Ein Manifest
12,99 € *
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"Der erste Säulenheilige der Twitter-Sphäre" Nina Pauer, Die ZeitEin Kompendium utopischer Negation: Neue Texte von Eric JarosinskiEric Jarosinski ist ein Phänomen. Unter seiner Kunstfigur "NeinQuarterly" twittert er seit einigen Jahren Aphorismen in 140 Zeichen. Mit riesigem Erfolg. Mittlerweile hat er über 100.000 Follower auf der ganzen Welt. Jetzt hat er ein Buch geschrieben.Dieses besonders gestaltete Buch ist ein Unikat, in Form und Inhalt. Es vereint kurze, pointierte philosophische Texte zu den wichtigen Themen des Lebens. Über die Abgründe der modernen Existenz. Gegen den Pflicht-Optimismus, gegen die Dauer-Selbstoptimierung. Jarosinski spielt souverän mit der Sprache der Werbung, mit Slogans und Small-talk-Versatzstücken. Er mischt sie mit Witz und einer Liebe zur deutschen Sprache selbstironisch zu einzigartigen, tiefgründigen oder einfach nur witzigen Botschaften. "Nein ist nicht No. Nein ist nicht Yes. Nein ist Nein.""Ich hasse Twitter! Es sollte verboten werden - mit einer Ausnahme: NEIN von Eric Jarosinski. Der einzige Grund, der Twitter rechtefertigt."Slavoj Zizek

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Nein. Ein Manifest
13,40 € *
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"Der erste Säulenheilige der Twitter-Sphäre" Nina Pauer, Die ZeitEin Kompendium utopischer Negation: Neue Texte von Eric JarosinskiEric Jarosinski ist ein Phänomen. Unter seiner Kunstfigur "NeinQuarterly" twittert er seit einigen Jahren Aphorismen in 140 Zeichen. Mit riesigem Erfolg. Mittlerweile hat er über 100.000 Follower auf der ganzen Welt. Jetzt hat er ein Buch geschrieben.Dieses besonders gestaltete Buch ist ein Unikat, in Form und Inhalt. Es vereint kurze, pointierte philosophische Texte zu den wichtigen Themen des Lebens. Über die Abgründe der modernen Existenz. Gegen den Pflicht-Optimismus, gegen die Dauer-Selbstoptimierung. Jarosinski spielt souverän mit der Sprache der Werbung, mit Slogans und Small-talk-Versatzstücken. Er mischt sie mit Witz und einer Liebe zur deutschen Sprache selbstironisch zu einzigartigen, tiefgründigen oder einfach nur witzigen Botschaften. "Nein ist nicht No. Nein ist nicht Yes. Nein ist Nein.""Ich hasse Twitter! Es sollte verboten werden - mit einer Ausnahme: NEIN von Eric Jarosinski. Der einzige Grund, der Twitter rechtefertigt."Slavoj Zizek

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Über die kleine Form (eBook, ePUB)
2,99 € *
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Auf digitalen Kanälen wie Facebook, Twitter und Blogs entstehen serielle, scheinbar momenthafte, konzeptuelle Kurz- und Kürzesttexte. Jan Kuhlbrodt nimmt diese kleinen Formen essayistisch-biographisch unter die Lupe und stellt seine eigene komische digitale Serie vor, in der Bob Dylan ihm einen Filzstift zurückgibt. Kuhlbrodt stellt Dylans Songtexte in eine Linie mit dem heutigen Schreiben (und Lesen) kleiner Formen. Die Stasi kommt vor, Stephan Porombkas Schaukelpferd, Stefanie Sargnagels digital detox-Überlegung und Christiane Frohmanns Madeleine-Moment. Und hätte nicht auch Friedrich Nietzsche heute eher gebloggt, als sein Notizheft vollzuschreiben und so lange auf Reaktionen zu warten, bis ein Buch mit Aphorismen erschienen wäre? Welche offenen Bühnen sind das, auf denen heute sowohl Text produziert als auch kommentiert wird? Und brauchen wir nicht ein komplett neues, also auch offeneres Literaturverständnis? "Netz, Welt und Hirn verändern einander unausgesetzt, und das beeinflusst auch die Literatur. Grandios." Elisabeth Dietz, Bücher-Magazin "Jan Kuhlbrodt versucht, das große unvollständige Ganze wie eine Momentaufnahme zu begreifen und abzubilden, und es ist gut, dass ein Autor innehält und zuerst sich befragt: Was machen wir da eigentlich? So kuscheln in dem Text ganz angenehm Essayistisches und Biographisches miteinander." Tania Folaji, elektroprint Jan Kuhlbrodt, 1966 in Karl-Marx-Stadt geboren, studierte politische Ökonomie, Philosophie und Soziologie in Leipzig und Frankfurt am Main sowie am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Der Lyriker und Philosoph veröffentlichte zahlreiche Bücher und wurde 2014 mit dem sächsischen Literaturpreis ausgezeichnet. Er lebt in Leipzig.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Über die kleine Form (eBook, ePUB)
2,99 € *
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Auf digitalen Kanälen wie Facebook, Twitter und Blogs entstehen serielle, scheinbar momenthafte, konzeptuelle Kurz- und Kürzesttexte. Jan Kuhlbrodt nimmt diese kleinen Formen essayistisch-biographisch unter die Lupe und stellt seine eigene komische digitale Serie vor, in der Bob Dylan ihm einen Filzstift zurückgibt. Kuhlbrodt stellt Dylans Songtexte in eine Linie mit dem heutigen Schreiben (und Lesen) kleiner Formen. Die Stasi kommt vor, Stephan Porombkas Schaukelpferd, Stefanie Sargnagels digital detox-Überlegung und Christiane Frohmanns Madeleine-Moment. Und hätte nicht auch Friedrich Nietzsche heute eher gebloggt, als sein Notizheft vollzuschreiben und so lange auf Reaktionen zu warten, bis ein Buch mit Aphorismen erschienen wäre? Welche offenen Bühnen sind das, auf denen heute sowohl Text produziert als auch kommentiert wird? Und brauchen wir nicht ein komplett neues, also auch offeneres Literaturverständnis? "Netz, Welt und Hirn verändern einander unausgesetzt, und das beeinflusst auch die Literatur. Grandios." Elisabeth Dietz, Bücher-Magazin "Jan Kuhlbrodt versucht, das große unvollständige Ganze wie eine Momentaufnahme zu begreifen und abzubilden, und es ist gut, dass ein Autor innehält und zuerst sich befragt: Was machen wir da eigentlich? So kuscheln in dem Text ganz angenehm Essayistisches und Biographisches miteinander." Tania Folaji, elektroprint Jan Kuhlbrodt, 1966 in Karl-Marx-Stadt geboren, studierte politische Ökonomie, Philosophie und Soziologie in Leipzig und Frankfurt am Main sowie am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Der Lyriker und Philosoph veröffentlichte zahlreiche Bücher und wurde 2014 mit dem sächsischen Literaturpreis ausgezeichnet. Er lebt in Leipzig.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Nein. Ein Manifest
17,90 CHF *
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»Der erste Säulenheilige der Twitter-Sphäre« Nina Pauer, Die Zeit Ein Kompendium utopischer Negation: Neue Texte von Eric Jarosinski Eric Jarosinski ist ein Phänomen. Unter seiner Kunstfigur »NeinQuarterly« twittert er seit einigen Jahren Aphorismen in 140 Zeichen. Mit riesigem Erfolg. Mittlerweile hat er über 100.000 Follower auf der ganzen Welt. Jetzt hat er ein Buch geschrieben. Dieses besonders gestaltete Buch ist ein Unikat, in Form und Inhalt. Es vereint kurze, pointierte philosophische Texte zu den wichtigen Themen des Lebens. Über die Abgründe der modernen Existenz. Gegen den Pflicht-Optimismus, gegen die Dauer-Selbstoptimierung. Jarosinski spielt souverän mit der Sprache der Werbung, mit Slogans und Small-talk-Versatzstücken. Er mischt sie mit Witz und einer Liebe zur deutschen Sprache selbstironisch zu einzigartigen, tiefgründigen oder einfach nur witzigen Botschaften. »Nein ist nicht No. Nein ist nicht Yes. Nein ist Nein.« »Ich hasse Twitter! Es sollte verboten werden – mit einer Ausnahme: NEIN von Eric Jarosinski. Der einzige Grund, der Twitter rechtefertigt.« Slavoj Žižek

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Über die kleine Form
4,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Auf digitalen Kanälen wie Facebook, Twitter und Blogs entstehen serielle, scheinbar momenthafte, konzeptuelle Kurz- und Kürzesttexte. Jan Kuhlbrodt nimmt diese kleinen Formen essayistisch-biographisch unter die Lupe und stellt seine eigene komische digitale Serie vor, in der Bob Dylan ihm einen Filzstift zurückgibt. Kuhlbrodt stellt Dylans Songtexte in eine Linie mit dem heutigen Schreiben (und Lesen) kleiner Formen. Die Stasi kommt vor, Stephan Porombkas Schaukelpferd, Stefanie Sargnagels digital detox-Überlegung und Christiane Frohmanns Madeleine-Moment. Und hätte nicht auch Friedrich Nietzsche heute eher gebloggt, als sein Notizheft vollzuschreiben und so lange auf Reaktionen zu warten, bis ein Buch mit Aphorismen erschienen wäre? Welche offenen Bühnen sind das, auf denen heute sowohl Text produziert als auch kommentiert wird? Und brauchen wir nicht ein komplett neues, also auch offeneres Literaturverständnis? 'Netz, Welt und Hirn verändern einander unausgesetzt, und das beeinflusst auch die Literatur. Grandios.' Elisabeth Dietz, Bücher-Magazin 'Jan Kuhlbrodt versucht, das grosse unvollständige Ganze wie eine Momentaufnahme zu begreifen und abzubilden, und es ist gut, dass ein Autor innehält und zuerst sich befragt: Was machen wir da eigentlich? So kuscheln in dem Text ganz angenehm Essayistisches und Biographisches miteinander.' Tania Folaji, elektroprint Jan Kuhlbrodt, 1966 in Karl-Marx-Stadt geboren, studierte politische Ökonomie, Philosophie und Soziologie in Leipzig und Frankfurt am Main sowie am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Der Lyriker und Philosoph veröffentlichte zahlreiche Bücher und wurde 2014 mit dem sächsischen Literaturpreis ausgezeichnet. Er lebt in Leipzig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
Zum Angebot
Nein. Ein Manifest
12,00 CHF *
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»Der erste Säulenheilige der Twitter-Sphäre« Nina Pauer, Die Zeit Ein Kompendium utopischer Negation: Neue Texte von Eric Jarosinski Eric Jarosinski ist ein Phänomen. Unter seiner Kunstfigur »NeinQuarterly« twittert er seit einigen Jahren Aphorismen in 140 Zeichen. Mit riesigem Erfolg. Mittlerweile hat er über 100.000 Follower auf der ganzen Welt. Jetzt hat er ein Buch geschrieben. Dieses besonders gestaltete Buch ist ein Unikat, in Form und Inhalt. Es vereint kurze, pointierte philosophische Texte zu den wichtigen Themen des Lebens. Über die Abgründe der modernen Existenz. Gegen den Pflicht-Optimismus, gegen die Dauer-Selbstoptimierung. Jarosinski spielt souverän mit der Sprache der Werbung, mit Slogans und Small-talk-Versatzstücken. Er mischt sie mit Witz und einer Liebe zur deutschen Sprache selbstironisch zu einzigartigen, tiefgründigen oder einfach nur witzigen Botschaften. »Nein ist nicht No. Nein ist nicht Yes. Nein ist Nein.« »Ich hasse Twitter! Es sollte verboten werden - mit einer Ausnahme: NEIN von Eric Jarosinski. Der einzige Grund, der Twitter rechtefertigt.« Slavoj Zizek

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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