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Proofpoint Archiver for Twitter Add-on for Proo...
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Kurzinfo: Proofpoint Archiver for Twitter Add-on for Proofpoint Enterprise Archive - Abonnement-Lizenz (1 Jahr) - 1 - 1.000.000 Benutzer - gehostet Gruppe Anwendungen Hersteller Proofpoint Hersteller Art. Nr. PP-M-ATWTAO-S-B-101 EAN/UPC Produktbeschreibung: Proofpoint Archiver for Twitter Add-on for Proofpoint Enterprise Archive - Abonnement-Lizenz (1 Jahr) - 1 - 1.000.000 Benutzer Produkttyp Abonnement-Lizenz - 1 Jahr Kategorie Online- & Appliance-basierte Services - Online-Datensicherung Installationstyp Gehostet - SaaS Anzahl Lizenzen 1 - 1.000.000 Benutzer Ausführliche Details Allgemein Kategorie Online- & Appliance-basierte Services - Online-Datensicherung Produkttyp Abonnement-Lizenz - 1 Jahr Installationstyp Gehostet - SaaS Lizenzierung Lizenztyp 1 - 1.000.000 Benutzer

Anbieter: JACOB Computer
Stand: 24.10.2020
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Buch - Voll die Blamage
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Blamabel, peinlich und gerade deshalb urkomisch: Menschen und ihre Ideen, die sie irgendwann mal für gut hielten - und die furios in die Hose gingen!Wirre Verschwörungstheorien, lächerliche Sportarten, blamable Prophezeiungen, peinliche Namen, unzurechnungsfähige Tierhalter, heikle Posts und Tweets, beschämende Taten und Ideen, so weit das Auge reicht.Der Autor Till Burgwächter präsentiert ein Sammelsurium von herausragenden Fehltritten mit hohem Fremdschämfaktor. Wer trotz aller gegenteiliger Beweise immer noch glaubt, der Mensch sei die Krone der Schöpfung, wird hier endgültig den Glauben an seine Spezies verlieren.Die Protagonisten dieses Buches stecken knietief im Fettnäpfchen, zumeist auch noch völlig freiwillig und mit einem Lächeln im Gesicht. Was kann man da anderes tun als mitzulachen und sich zwecks Umsiedelung heimlich nach einem neuen Planeten umzusehen? Woanders kann es nicht schlimmer zugehen.DAS THEMADas Wort "Blamage" ist eine deutsche Schöpfung, die sich an den französischen Ausdruck "blâmer" (tadeln) anlehnt, was sich wiederum vom lateinischen "blasphemare" für "schmähen" oder "lästern" ableitet. In Deutschland ist der Ausdruck seit dem 17. Jahrhundert gebräuchlich. Das Adjektiv "blamabel" bürgerte sich erst gut 200 Jahre später ein, es ist also ein Kind der Neuzeit.Und was sich die Menschheit nicht für blamable Dinge leistet. Offensichtlich haben Promis und Privatmenschen den ganzen Tag nichts Besseres zu tun, als mit Anlauf in das nächste verfügbare Fettnäpfchen zu hüpfen. Sportler, Politiker, Journalisten, Internet-Benutzer, Ganoven, Künstler und selbst ernannte Zauberer jeglichen Alters und Geschlechts bemühen sich mit großem Erfolg darum, die Liste der Peinlichkeiten immer länger werden zu lassen.Dieses Buch sammelt die schönsten Fehltritte und rückt fast vergessene Blamagen ins Licht der Öffentlichkeit. Denn nur da machen sie so richtig Spaß.DAS BUCHEin altbekanntes Phänomen: Da steht ein wichtiger Vortrag vor derganzen Abteilung an, und zwei Minuten bevor man vom Chef nach vorne gerufen wird, stellt man fest, dass die eigene Hose ein Loch an einer besonders ungünstigen Stelle hat. Das könnte eine ziemliche Blamage geben.Aber das ist noch gar nichts gegen das, was den Protagonisten in diesem Buch passiert ist. Sie haben Ortschaften Namen wie "Oberkaka" oder "Hundeluft" gegeben. Sie behaupten bis heute, dass Paul McCartney 1969 gestorben sei. Sie entdecken Planeten, die es nie gegeben hat. Sie schnappen mit dem Mund nach im Wasser schwimmenden Schweinefüßen. Sie halten Afghanistan für ein Nachbarland der USA. Sie outen sich auf Twitter unwissentlich als Terroristen. Sie tragen Namen wie Kackenbart, Käsebier oder Emelie-Extra.Bei allem Respekt, da bleibt nichts anderes übrig, als kopfschüttelnd zu kichern. Aber bitte nicht zu laut, denn wie sagt ein chinesisches Sprichwort: Ein Affe lacht über den Hintern des anderen.Blamable Verschwörungstheorien sind besonders haltbar, wenn Prominente darin verstrickt sind. Vornehmlich solche, die tot sind, denn die können sich nicht mehr so gut wehren.Als der King Elvis Presley 1977 vor einer Überdosis Erdnussbutter-Bananen-Sandwich und dem einen oder anderen Medikament bedingungslos kapitulieren musste, hielt die Welt den Atem an. Einer der größten Musiker dieses Planeten hatte seine mittlerweile beachtlich zusammengeschrumpften Augen (das viele Fett drum herum) für immer geschlossen. Ein paar Jahre hielt es "Elvis the Pelvis" unter der Erde aus, Ende der Achtziger wurde es ihm dann offensichtlich zu langweilig und er kehrte zurück. Angeblich war eine Schlagzeile des Kasperblattes "Weekly World News" schuld daran, dass der "Elvis lebt"-Hype ins Rollen kam und bis heute nicht gestoppt werden konnte. Mal wird er in der Nähe seines Anwesens in Graceland erspäht, dann wieder in London, Berlin, Kapstadt oder in der Sahara.Überall sind übergewichtige Männermit Koteletten so dick wie Kinderarme unterwegs. Ein Radi

Anbieter: yomonda
Stand: 24.10.2020
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Digitale Gefolgschaft: Auf dem Weg in eine neue...
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Plattformen wie YouTube, Facebook, Twitter oder Amazon sind die neuen sozialen Magneten - Clanbildner einer sich anbahnenden globalen digitalen Stammesgesellschaft. Während die herkömmlichen sozialen Bindungskräfte von Familien, Institutionen, Parteien, Verbänden und Staaten zunehmend schwinden, entstehen um digitale Plattformen wimmelnde Kollektive, die sich wie Schwärme oder Horden ausnehmen. Ihre Benutzer sind "Follower", digitale Gefolgschaft hält die neuen Clans zusammen.Der Philosoph Christoph Türcke zeigt in einer brisanten Analyse, wohin die Dynamik der Digitalisierung führt. Sein neues Audiobuch ist ein Augenöffner. Plattformen knechten ihre Nutzer nicht. Sie saugen sie an. Doch damit machen sie sie abhängiger als jede politisch-militärische Gewalt. Sie entfesseln ihr Wunschleben algorithmisch in einer bestimmten Richtung. Dabei steht das neue Erfolgsmodell der Plattform erst am Anfang seiner Wirkungsmacht.Schon arbeiten die großen Player daran, das Gesundheits-, das Bildungs- und das Verkehrssystem, letztlich die gesamte Wirtschaft nach dem Prinzip der Plattform umzubauen. Auch die Politik gerät in diesen Sog. Donald Trump behandelt die USA nicht nur wie eine Firma. Er macht mit Twitter Politik und sieht in den Bürgern Gefolgsleute oder Gegner. Doch es gibt auch Gegenkräfte und Gegenentwürfe. Sie haben das letzte Wort in diesem Audiobuch, das zeigt, dass der Weg in die digitale Hölle mit lauterverheißungsvollen Errungenschaften gepflastert ist. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Hans Peter Stoll. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/beck/000506/bk_beck_000506_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 24.10.2020
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Digitale Gefolgschaft
17,50 € *
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Plattformen wie YouTube, Facebook, Twitter oder Amazon sind die neuen sozialen Magneten - Clanbildner einer sich anbahnenden globalen digitalen Stammesgesellschaft. Während die herkömmlichen sozialen Bindungskräfte von Familien, Institutionen, Parteien, Verbänden und Staaten zunehmend schwinden, entstehen um digitale Plattformen wimmelnde Kollektive, die sich wie Schwärme oder Horden ausnehmen. Ihre Benutzer sind "Follower", digitale Gefolgschaft hält die neuen Clans zusammen. Der Philosoph Christoph Türcke zeigt in einer brisanten Analyse, wohin die Dynamik der Digitalisierung führt. Sein neues Buch ist ein Augenöffner.Plattformen knechten ihre Nutzer nicht. Sie saugen sie an. Doch damit machen sie sie abhängiger als jede politisch-militärische Gewalt. Sie entfesseln ihr Wunschleben algorithmisch in einer bestimmten Richtung. Dabei steht das neue Erfolgsmodell der Plattform erst am Anfang seiner Wirkungsmacht. Schon arbeiten die großen Player daran, das Gesundheits-, das Bildungs- und das Verkehrssystem, letztlich die gesamte Wirtschaft nach dem Prinzip der Plattform umzubauen. Auch die Politik gerät in diesen Sog. Donald Trump behandelt die USA nicht nur wie eine Firma. Er macht mit Twitter Politik und sieht in den Bürgern Gefolgsleute oder Gegner. Doch es gibt auch Gegenkräfte und Gegenentwürfe. Sie haben das letzte Wort in diesem Buch, das zeigt, dass der Weg in die digitale Hölle mit lauterverheißungsvollen Errungenschaften gepflastert ist.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Digitale Gefolgschaft
16,95 € *
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Plattformen wie YouTube, Facebook, Twitter oder Amazon sind die neuen sozialen Magneten - Clanbildner einer sich anbahnenden globalen digitalen Stammesgesellschaft. Während die herkömmlichen sozialen Bindungskräfte von Familien, Institutionen, Parteien, Verbänden und Staaten zunehmend schwinden, entstehen um digitale Plattformen wimmelnde Kollektive, die sich wie Schwärme oder Horden ausnehmen. Ihre Benutzer sind "Follower", digitale Gefolgschaft hält die neuen Clans zusammen. Der Philosoph Christoph Türcke zeigt in einer brisanten Analyse, wohin die Dynamik der Digitalisierung führt. Sein neues Buch ist ein Augenöffner.Plattformen knechten ihre Nutzer nicht. Sie saugen sie an. Doch damit machen sie sie abhängiger als jede politisch-militärische Gewalt. Sie entfesseln ihr Wunschleben algorithmisch in einer bestimmten Richtung. Dabei steht das neue Erfolgsmodell der Plattform erst am Anfang seiner Wirkungsmacht. Schon arbeiten die großen Player daran, das Gesundheits-, das Bildungs- und das Verkehrssystem, letztlich die gesamte Wirtschaft nach dem Prinzip der Plattform umzubauen. Auch die Politik gerät in diesen Sog. Donald Trump behandelt die USA nicht nur wie eine Firma. Er macht mit Twitter Politik und sieht in den Bürgern Gefolgsleute oder Gegner. Doch es gibt auch Gegenkräfte und Gegenentwürfe. Sie haben das letzte Wort in diesem Buch, das zeigt, dass der Weg in die digitale Hölle mit lauterverheißungsvollen Errungenschaften gepflastert ist.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Voll die Blamage
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Blamabel, peinlich und gerade deshalb urkomisch: Menschen und ihre Ideen, die sie irgendwann mal für gut hielten - und die furios in die Hose gingen!Wirre Verschwörungstheorien, lächerliche Sportarten, blamable Prophezeiungen, peinliche Namen, unzurechnungsfähige Tierhalter, heikle Posts und Tweets, beschämende Taten und Ideen, so weit das Auge reicht.Der Autor Till Burgwächter präsentiert ein Sammelsurium von herausragenden Fehltritten mit hohem Fremdschämfaktor. Wer trotz aller gegenteiliger Beweise immer noch glaubt, der Mensch sei die Krone der Schöpfung, wird hier endgültig den Glauben an seine Spezies verlieren.Die Protagonisten dieses Buches stecken knietief im Fettnäpfchen, zumeist auch noch völlig freiwillig und mit einem Lächeln im Gesicht. Was kann man da anderes tun als mitzulachen und sich zwecks Umsiedelung heimlich nach einem neuen Planeten umzusehen? Woanders kann es nicht schlimmer zugehen.DAS THEMADas Wort "Blamage" ist eine deutsche Schöpfung, die sich an den französischen Ausdruck "blâmer" (tadeln) anlehnt, was sich wiederum vom lateinischen "blasphemare" für "schmähen" oder "lästern" ableitet. In Deutschland ist der Ausdruck seit dem 17. Jahrhundert gebräuchlich. Das Adjektiv "blamabel" bürgerte sich erst gut 200 Jahre später ein, es ist also ein Kind der Neuzeit.Und was sich die Menschheit nicht für blamable Dinge leistet. Offensichtlich haben Promis und Privatmenschen den ganzen Tag nichts Besseres zu tun, als mit Anlauf in das nächste verfügbare Fettnäpfchen zu hüpfen. Sportler, Politiker, Journalisten, Internet-Benutzer, Ganoven, Künstler und selbst ernannte Zauberer jeglichen Alters und Geschlechts bemühen sich mit großem Erfolg darum, die Liste der Peinlichkeiten immer länger werden zu lassen.Dieses Buch sammelt die schönsten Fehltritte und rückt fast vergessene Blamagen ins Licht der Öffentlichkeit. Denn nur da machen sie so richtig Spaß.DAS BUCHEin altbekanntes Phänomen: Da steht ein wichtiger Vortrag vor derganzen Abteilung an, und zwei Minuten bevor man vom Chef nach vorne gerufen wird, stellt man fest, dass die eigene Hose ein Loch an einer besonders ungünstigen Stelle hat. Das könnte eine ziemliche Blamage geben.Aber das ist noch gar nichts gegen das, was den Protagonisten in diesem Buch passiert ist. Sie haben Ortschaften Namen wie "Oberkaka" oder "Hundeluft" gegeben. Sie behaupten bis heute, dass Paul McCartney 1969 gestorben sei. Sie entdecken Planeten, die es nie gegeben hat. Sie schnappen mit dem Mund nach im Wasser schwimmenden Schweinefüßen. Sie halten Afghanistan für ein Nachbarland der USA. Sie outen sich auf Twitter unwissentlich als Terroristen. Sie tragen Namen wie Kackenbart, Käsebier oder Emelie-Extra.Bei allem Respekt, da bleibt nichts anderes übrig, als kopfschüttelnd zu kichern. Aber bitte nicht zu laut, denn wie sagt ein chinesisches Sprichwort: Ein Affe lacht über den Hintern des anderen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Blamabel, peinlich und gerade deshalb urkomisch: Menschen und ihre Ideen, die sie irgendwann mal für gut hielten - und die furios in die Hose gingen!Wirre Verschwörungstheorien, lächerliche Sportarten, blamable Prophezeiungen, peinliche Namen, unzurechnungsfähige Tierhalter, heikle Posts und Tweets, beschämende Taten und Ideen, so weit das Auge reicht.Der Autor Till Burgwächter präsentiert ein Sammelsurium von herausragenden Fehltritten mit hohem Fremdschämfaktor. Wer trotz aller gegenteiliger Beweise immer noch glaubt, der Mensch sei die Krone der Schöpfung, wird hier endgültig den Glauben an seine Spezies verlieren.Die Protagonisten dieses Buches stecken knietief im Fettnäpfchen, zumeist auch noch völlig freiwillig und mit einem Lächeln im Gesicht. Was kann man da anderes tun als mitzulachen und sich zwecks Umsiedelung heimlich nach einem neuen Planeten umzusehen? Woanders kann es nicht schlimmer zugehen.DAS THEMADas Wort "Blamage" ist eine deutsche Schöpfung, die sich an den französischen Ausdruck "blâmer" (tadeln) anlehnt, was sich wiederum vom lateinischen "blasphemare" für "schmähen" oder "lästern" ableitet. In Deutschland ist der Ausdruck seit dem 17. Jahrhundert gebräuchlich. Das Adjektiv "blamabel" bürgerte sich erst gut 200 Jahre später ein, es ist also ein Kind der Neuzeit.Und was sich die Menschheit nicht für blamable Dinge leistet. Offensichtlich haben Promis und Privatmenschen den ganzen Tag nichts Besseres zu tun, als mit Anlauf in das nächste verfügbare Fettnäpfchen zu hüpfen. Sportler, Politiker, Journalisten, Internet-Benutzer, Ganoven, Künstler und selbst ernannte Zauberer jeglichen Alters und Geschlechts bemühen sich mit großem Erfolg darum, die Liste der Peinlichkeiten immer länger werden zu lassen.Dieses Buch sammelt die schönsten Fehltritte und rückt fast vergessene Blamagen ins Licht der Öffentlichkeit. Denn nur da machen sie so richtig Spaß.DAS BUCHEin altbekanntes Phänomen: Da steht ein wichtiger Vortrag vor derganzen Abteilung an, und zwei Minuten bevor man vom Chef nach vorne gerufen wird, stellt man fest, dass die eigene Hose ein Loch an einer besonders ungünstigen Stelle hat. Das könnte eine ziemliche Blamage geben.Aber das ist noch gar nichts gegen das, was den Protagonisten in diesem Buch passiert ist. Sie haben Ortschaften Namen wie "Oberkaka" oder "Hundeluft" gegeben. Sie behaupten bis heute, dass Paul McCartney 1969 gestorben sei. Sie entdecken Planeten, die es nie gegeben hat. Sie schnappen mit dem Mund nach im Wasser schwimmenden Schweinefüßen. Sie halten Afghanistan für ein Nachbarland der USA. Sie outen sich auf Twitter unwissentlich als Terroristen. Sie tragen Namen wie Kackenbart, Käsebier oder Emelie-Extra.Bei allem Respekt, da bleibt nichts anderes übrig, als kopfschüttelnd zu kichern. Aber bitte nicht zu laut, denn wie sagt ein chinesisches Sprichwort: Ein Affe lacht über den Hintern des anderen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Digitale Gefolgschaft
16,95 € *
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Plattformen wie YouTube, Facebook, Twitter oder Amazon sind die neuen sozialen Magneten - Clanbildner einer sich anbahnenden globalen digitalen Stammesgesellschaft. Während die herkömmlichen sozialen Bindungskräfte von Familien, Institutionen, Parteien, Verbänden und Staaten zunehmend schwinden, entstehen um digitale Plattformen wimmelnde Kollektive, die sich wie Schwärme oder Horden ausnehmen. Ihre Benutzer sind "Follower", digitale Gefolgschaft hält die neuen Clans zusammen. Der Philosoph Christoph Türcke zeigt in einer brisanten Analyse, wohin die Dynamik der Digitalisierung führt. Sein neues Buch ist ein Augenöffner.Plattformen knechten ihre Nutzer nicht. Sie saugen sie an. Doch damit machen sie sie abhängiger als jede politisch-militärische Gewalt. Sie entfesseln ihr Wunschleben algorithmisch in einer bestimmten Richtung. Dabei steht das neue Erfolgsmodell der Plattform erst am Anfang seiner Wirkungsmacht. Schon arbeiten die großen Player daran, das Gesundheits-, das Bildungs- und das Verkehrssystem, letztlich die gesamte Wirtschaft nach dem Prinzip der Plattform umzubauen. Auch die Politik gerät in diesen Sog. Donald Trump behandelt die USA nicht nur wie eine Firma. Er macht mit Twitter Politik und sieht in den Bürgern Gefolgsleute oder Gegner. Doch es gibt auch Gegenkräfte und Gegenentwürfe. Sie haben das letzte Wort in diesem Buch, das zeigt, dass der Weg in die digitale Hölle mit lauterverheißungsvollen Errungenschaften gepflastert ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Apps für öffentliche Verwaltungen. Möglichkeite...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,6, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Einleitung zu einem Thema, welches die mobile Vernetzung und deren Nutzung beherrscht, fällt nicht besonders schwer, hat doch jeder schon einmal von mobilen Applikationen gehört. Die umgangssprachlich abgekürzten "Apps" auf den mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablets und dergleichen sind für den User oftmals wichtiger und interessanter als das Gerät selbst. Denkt man an Apps, fallen einem zunächst die Branchenriesen der Sozialen Netzwerke wie z.B. Facebook oder Twitter ein. Die Anwendung WhatsApp hat die alte SMS längst als Nachrichtendienst abgelöst und bietet dabei zusätzliche Features wie das Verschicken von Bildern und Videos. Als Verkaufsplattform haben nicht nur Amazon und Co. die Apps entdeckt, sondern auch viele Spielentwickler. Bei all diesen eher kommerziell ausgerichteten Applikationsanbietern fällt einem der ursprüngliche Gedanke einer dem Benutzer unterstützenden Anwendung im Umgang mit dem Gerät eher schwer. Neben den oben genannten gibt es noch viele weitere Anbieter aus dem privatwirtschaftlichen Bereich, aber kaum jemand würde bei dem Gedanken an Apps unweigerlich an öffentliche Verwaltungen denken bzw. gesteigerten Wert auf die Installation derselben legen. Dabei gibt es gerade hier viele Möglichkeiten zur Unterstützung innerhalb von Gemeinden und Landkreisen. Dies reicht von einfacher Informationsbereitstellung wie z.B. Öffnungszeiten oder Ansprechpartnern bis hin zur Begleitung in diversen Lebenslagen und den damit verbundenen Behördengängen und formellen Herausforderungen. Der Wunsch nach mobiler Erreichbarkeit hat sich zu dem Wunsch der ständigen Möglichkeit der Informationsbeschaffung und -teilung entwickelt. Located-Based Services sollen dafür sorgen, dass der Nutzer am aktuellen Standort mit den passenden Informationen versorgt wird. Dazu gehören z.B. das beste Restaurant im Umkreis oder der Standort des nächsten Geldautomaten sowie die jeweilige Route dorthin. Für all diese Anforderungen gibt es Softwarelösungen für mobile Geräte, die oben genannten Apps. Der wirtschaftliche Nutzen von Applikationen ist bei öffentlichen Verwaltungen sicherlich nicht so relevant wie in Wirtschaftsunternehmen, eine Nutzung bzw. das Bereitstellen einer eigenen mobilen Anwendung schließt sich dadurch allerdings keineswegs aus.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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