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Christof Spörk - Kuba
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Christof Spörk goes Kuba. Ob er dort auch wirklich ankommt, ist nebensächlich. Der Weg ist das Ziel. Das Ziel weit weg. Autostoppen wird jedenfalls schwierig. Außer die Klimaerwärmung zeigt sich einmal von ihrer kundenfreundlichen Seite und trocknet den Atlantikaus. Wenn es denüberhaupt gibt, diesen Atlantik. Es wird ja soviel gelogenin letzter Zeit!Das ist übrigens eine der vielen Gemeinsamkeiten des vormals realen Sozialismus mit dem derzeit noch viel realeren Kapitalismus. Es wird gelogenwie gedruckt! Facebook o muerte! Twitter o muerte! Que viva la Digitalisierung! Weil wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Ja eh, aber wohingeht denn eigentlich die Zeit?Und komm ich dann irgendwie zurück, fallses mir nicht gefällt.Keine Sorge, in Spörks fünftemSoloprogramm ?KUBA?gibt es weder tropische Gulags noch politische Umerziehung. Außer für solche, die drum betteln. Und Spörk verkauftweder Rum noch Zigarrenfür grapschende alte weiße Männer. Nicht einmal wenn siedrumbetteln. Dafür verspricht Spörk, ganz viel Zuckerzu geben. Azúcar! Sicher aber gibt es wieder ganz viel SM wie ?selbstgemachte Musik?. Und KI wie ?kabarettistische Intelligenz?. Und EU wie?eloquenteUnterhaltung?. Außerdem USA wie ?Und Singen auch?.Caramba! Oder wie die Süddeutsche Zeitung unlängst über den Kabarettisten Spörk schrieb: ?Am schönsten aber sind die immer sprachlich funkelnden, musikalisch spannenden, grandios gesungenen Songsan Flügel, Harmonika und Klarinette.?Tja, auf der Klarinette Songs singen. Das kann wirklich nicht jeder.Und wer es immer noch nicht verstanden hat: Dies istKEIN Lichtbildvortrag!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 01.06.2020
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A la minute - Kleinkunst à la carte - S´Irenen
19,50 € *
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REVUE? nicht nur erotische Lieder und TexteNeuinszenierung aus heutiger Sicht des in den 80 zigern als ?Kultrevue? gefeierten Abends.?Komm, ich hab Lust auf Dich!? war die legendäre Erfolgsrevue der ?Sirenen? Mitte der Achtziger. Dahinter stecken die Schauspielerinnen Alice Hoffmann, Ingrid Braun und Bettina Koch.?When shall we three meet again?? - wann treffen wir drei wieder zusammen - fragen sie sich seitdem wie Macbeths Hexen. In den Achtzigern, damals ohne Facebook und Twitter, ist es ihnen gelungen, 80 x in der legendären ?Gießkanne? für ?ausverkauft? zu sorgen, der Abend war ?Kult?, danach ging es auf Deutschlandtour. ?Liebe? in all ihren Facetten haben sie auf der Bühne gestaltet, haben ihre Zuschauer*innen inspiriert, polarisiert und für wilde Diskussionen gesorgt.Auch heute geht es um ?Liebe?: Lust, Wollust, Verlust, Freude, Sinnlichkeit, Zärtlichkeit und Leidenschaft. Sind sie jetzt gestandene Frauen, sind sie abgeklärt, gar weise? Oder sind sie die goldenen Girls, die wieder für wilde Diskussionen sorgen werden? Unangenehme Fragen werden sie stellen: Was ist das für ein Druck, jung und leistungsfähig bleiben zu müssen, um nicht in die Falle der Altersarmut zu tappen? Was wird uns von den Massenmedien suggeriert? Ist Prostitution, Me Too unvermeidbarer Bestandteil unserer Gesellschaft? Wie geht frau mit der Alterserotik entspannt um, eben ohne ?Muss?, Mut trotz der Lebensbegrenzungen, die das Altwerden mit sich bringt. Die Protagonist*innen stehen für viele, erfolgreiche Inszenierungen im Bereich Musical, Theater, Kabarett und Comedy. Die Texte werden von den Schauspielerinnen recherchiert, neu geschrieben, oder neu interpretiert. Sie arbeiten mit Frank Golischewski, der für die Revue ?Drei alte Schachteln? Brigitte Mira, Helen Vita und Evelyn Künneke verantwortlich war. Es wird Eigenkompositionen geben und intelligente Verfremdungen von Altbewährtem wie zum Beispiel als Puppen: ?Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?, ?Man I love? mit satirischer Übersetzung.Marlene Dietrichs Chanson ?Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre wird bei uns zu ?Ich weiß nicht mehr, was ich hier wollte, ich hab?s doch eben noch gewusst?. Wir schlagen den Bogen zu Shakespeare, der die Zustände seiner Zeit anprangert, in der es üblich ist, dass Dummheit Intelligenz unterdrückt. Ist das heute anders? ?Noch 40 Jahre und dann setz ich mich zur Ruhe? heißt es in dem Lied der Stripteasetänzerin. Nach 40 Jahren legen wir nochmal los! Mit einer Revue, die sich sehen lassen kann.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 01.06.2020
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