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Twitter im Spannungsfeld von Mündlichkeit und S...
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Twitter im Spannungsfeld von Mündlichkeit und Schriftlichkeit ab 12.99 € als epub eBook: Eine linguistische Analyse. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Computer & Internet,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.05.2020
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Twitter im Spannungsfeld von Mündlichkeit und Schriftlichkeit ab 12.99 EURO Eine linguistische Analyse. 1. Auflage

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Al Jazeeras Berichterstattung im Syrienkonflikt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Potsdam, Veranstaltung: Medien und Internationale Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Kein anderes Medium hat so intensiv über die Proteste in zahlreichen arabischen Ländern seit Ende 2010 berichtet wie der arabische Fernsehsender Al Jazeera. Seine Dauer-Live-Sendungen der Demonstrationen in Tunesien beeinflussten die Proteste in Ägypten, und die Berichterstattung aus Ägypten wirkte sich wiederum auf andere arabische Staaten aus.Während das ägyptische Staatsfernsehen in einer Propagandainszenierung inmitten des Volksaufstandes Bilder eines angeblich leeren Tahrir-Platzes sendete, zeigte Al Jazeera die tatsächlichen Ereignisse. Der Sender aus Katar strahlte Bilder und Informationen aus, die ihn über Twitter und Facebook erreichten. Al Jazeera bot darüber hinaus eine Vielzahl anderer Vernetzungsmöglichkeiten und Kanäle, auf denen ununterbrochen live Bericht erstattet wurde, wie Podcasts und RSS-Feeds, mit der Funktion eines Online-Nachrichtentickers. Der Sender informierte immer kritisch über das herrschende Regime und trug so zur Verbreitung der Arabellion bei.Für seine große Bedeutung während der Proteste wurde Al Jazeera 2012 sogar mit einem Peabody Award ausgezeichnet. Langsam entwickelte sich aber eine Kehrseite und Kritik wurde hörbar. Nach Meinung vieler Analytiker hat sich Al Jazeera vom Berichterstatter zu einem politischen Akteur gewandelt, der Partei ergreift. Nachfolgend soll das Spannungsfeld der Medien zwischen Information und Manipulation untersucht werden am Beispiel der Berichterstattung des Nachrichtensenders Al Jazeeras im seit drei Jahren andauernden Syrienkonflikt. Wie verlief und verläuft die Berichterstattung tatsächlich und wodurch wurde bzw. wird sie bestimmt?

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Selbstdarstellung im Internet. Das Social Web a...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Soziologische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im gesellschaftlichen Spannungsfeld zwischen wahrem und maskiertem Selbst bewegen sich Individuen ihr ganzes Leben lang. Was sie vor anderen tun, ist in Wahrheit nur dargestellt, äusseren Zwängen unterworfen und verbirgt ihr wirkliches Gesicht. Dieser Vorstellung widmete der kanadische Soziologe Erving Goffman sein Werk 'Wir alle spielen Theater', in dem er sich mit der Art und Weise, wie Menschen in einer Gesellschaft aufeinandertreffen, beschäftigte - sein Ergebnis: Die Selbstdarstellung der Menschen im Alltag erfolgt nach bestimmten Regeln; sie ist ein notwendiges Element menschlichen Lebens (vgl. Goffman 2011, zit. n. Dahrendorf: VIII).Seit Jahren bietet das Internet, inzwischen zum sozialen Kommunikationsmedium (Social Web) weiterentwickelt, Möglichkeiten zur Interaktion. Im 21. Jahrhundert spielt deshalb neben klassischen Begegnungsorten wie etwa Cafés auch das Internet eine Rolle bei der Kommunikation. Facebook und Twitter sind prominente Beispiele für Online-Plattformen, durch die sich das soziale Umfeld vieler Menschen gewandelt hat. Manche zweifeln jedoch an der Stärke und Qualität dieser Beziehungen: Sie argumentieren, dass nur Begegnungen in der Realität imstande seien, Beziehungen Nährboden zu geben und die Technik dies behindere (vgl. Fröding/Peterson 2012: 204f.). Doch das Internet hat in Bezug auf soziale Beziehungen auch Vorteile: Grössere Entfernungen können überwunden werden und so Kontakte bestehen, die ansonsten nicht möglich wären. Auch die Zeitersparnis ist vorteilhaft: Kontakt zu mehreren Menschen ist realisierbar, da Raum und Zeit keine Grenze darstellen (vgl. Bahl 1997: 77). Die Anforderungen an Individuen sind gestiegen, da ein schnelles Anpassungsvermögen und Selbständigkeit abverlangt werden, um den technischen Gegebenheiten und dem vermeintlichen Zugewinn an Freiheit gerecht zu werden (vgl. Silbereisen/Pinquart 2008: 12). Die Einwirkungen auf das Sozialleben abseits der Virtualität sind bemerkenswert, da 'alle sozialen Prozesse hineingezogen werden in die Strudel allgegenwärtiger kommunikationstechnischer Erreichbarkeit' (Malsch 2005: 7).Vor diesem Hintergrund widmet sich die vorliegende Arbeit mithilfe des Analyserahmens von Goffman den Auswirkungen der kontemporären Kommunikationstechnologien auf das Sozialleben in einer Gesellschaft und der Darstellung des Selbst in internetvermittelter Interaktion mit folgender Frage: Begründet das Social Web ein

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Die Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen in...
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Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 11 Punkte, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Während Millionen von Internetnutzern bei den Begriffen Napster, Kazaa oder Bittorent an den kostenlosen Download von aktuellen Musikwerken oder Kino-Blockbuster denken, grauen sich Plattenfirmen und Filmstudios davor. Egal ob Musikalben, Filme, Software, eBooks oder Bilder - dem Nutzer von Filesharing-Netzwerken steht es offen, praktisch alles auf seine Festplatte zu kopieren. Das Internet macht es möglich. Aber genauso wie es Filesharing ohne das Internet nicht gebe, so lebt das Internet immer mehr vom kopieren. Denn was sonst ist ein 'geteilter' Statusbeitrag in Facebook, oder ein 'Retweet' auf Twitter ? Um es auf den Punkt zu bringen: 'Filesharing ist in Wirklichkeit keine spezielle Anwendung im Internet, das Internet ist Filesharing.' Es darf deshalb auch nicht überraschen, wenn die Filesharing-Systeme hohen Zuspruch erfahren, obwohl die Rechtswidrigkeit oftmals bekannt sein wird. Die Nutzung von Filesharing-Netzwerken ist kein Kavaliersdelikt Einzelner, sondern kann als gesellschaftliche Entwicklung hin zu einem Bedeutungsverlust des geistigen Eigentums angesehen werden. Welche Folgen das Filesharing tatsächlich bewirkt, ist jedoch unklar. Die Rechteinhaber beklagen zwar einen Schaden in Milliardenhöhe, doch sind diese Zahlen nur mit Vorsicht zu geniessen. Aber auch in absehbarer Zeit werden die Filesharing-Netzwerke stark frequentiert sein. Insbesondere wenn man neue Möglichkeiten wie Streamingangebote durch P2P-Netzwerke berücksichtigt. Das Massenphänomen der Filesharing-Systeme wird damit weiterhin eine Bedrohung für die Rechteinhaber darstellen. Um dem Treiben von BitTorrent & Co. nicht tatenlos zu zuschauen, bedarf es einem effektiven Rechtsschutz. Das materielle Recht der Rechteinhaber ist nämlich das Eine, bewirkt aber nichts, wenn es nicht geltend gemacht werden kann. Von entscheidender Bedeutung ist dabei der vor rund 3 Jahren eingeführte Drittauskunftsanspruch nach 101 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 UrhG, durch den die Anonymität des Internets durchbrochen wird. Es stellt dabei ein Spannungsfeld zwischen den Interessen der Beteiligten dar, welches mitentscheidend ist für die lebhafte Diskussion zu dieser Norm. Die Durchsetzung des Urheberrechts hält jedenfalls Anschluss an das Internetzeitalter. Dies erscheint nur konsequent, denn auch das Internet ist kein rechtsfreier Raum.

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Selbstdarstellung im Internet. Das Social Web a...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Soziologische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im gesellschaftlichen Spannungsfeld zwischen wahrem und maskiertem Selbst bewegen sich Individuen ihr ganzes Leben lang. Was sie vor anderen tun, ist in Wahrheit nur dargestellt, äusseren Zwängen unterworfen und verbirgt ihr wirkliches Gesicht. Dieser Vorstellung widmete der kanadische Soziologe Erving Goffman sein Werk 'Wir alle spielen Theater', in dem er sich mit der Art und Weise, wie Menschen in einer Gesellschaft aufeinandertreffen, beschäftigte - sein Ergebnis: Die Selbstdarstellung der Menschen im Alltag erfolgt nach bestimmten Regeln; sie ist ein notwendiges Element menschlichen Lebens (vgl. Goffman 2011, zit. n. Dahrendorf: VIII). Seit Jahren bietet das Internet, inzwischen zum sozialen Kommunikationsmedium (Social Web) weiterentwickelt, Möglichkeiten zur Interaktion. Im 21. Jahrhundert spielt deshalb neben klassischen Begegnungsorten wie etwa Cafés auch das Internet eine Rolle bei der Kommunikation. Facebook und Twitter sind prominente Beispiele für Online-Plattformen, durch die sich das soziale Umfeld vieler Menschen gewandelt hat. Manche zweifeln jedoch an der Stärke und Qualität dieser Beziehungen: Sie argumentieren, dass nur Begegnungen in der Realität imstande seien, Beziehungen Nährboden zu geben und die Technik dies behindere (vgl. Fröding/Peterson 2012: 204f.). Doch das Internet hat in Bezug auf soziale Beziehungen auch Vorteile: Grössere Entfernungen können überwunden werden und so Kontakte bestehen, die ansonsten nicht möglich wären. Auch die Zeitersparnis ist vorteilhaft: Kontakt zu mehreren Menschen ist realisierbar, da Raum und Zeit keine Grenze darstellen (vgl. Bahl 1997: 77). Die Anforderungen an Individuen sind gestiegen, da ein schnelles Anpassungsvermögen und Selbständigkeit abverlangt werden, um den technischen Gegebenheiten und dem vermeintlichen Zugewinn an Freiheit gerecht zu werden (vgl. Silbereisen/Pinquart 2008: 12). Die Einwirkungen auf das Sozialleben abseits der Virtualität sind bemerkenswert, da 'alle sozialen Prozesse hineingezogen werden in die Strudel allgegenwärtiger kommunikationstechnischer Erreichbarkeit' (Malsch 2005: 7). Vor diesem Hintergrund widmet sich die vorliegende Arbeit mithilfe des Analyserahmens von Goffman den Auswirkungen der kontemporären Kommunikationstechnologien auf das Sozialleben in einer Gesellschaft und der Darstellung des Selbst in internetvermittelter Interaktion mit folgender Frage: Begründet das Social Web ein

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Institut für neuere deutsche und europäische Literatur), Veranstaltung: Modul L2: Kultur, Literatur und Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein medienübergreifendes Kriterium, so Burger, sei in jüngster Zeit 'das Verhältnis von Mündlichkeit und Schriftlichkeit, das sich tendenziell zur Mündlichkeit hin verschiebt' . Insbesondere bei computervermittelten Kommunikationsformen wie Chat, Instant-Messaging oder E-Mail stellt die linguistische Forschung eine Verschriftung von Mündlichkeit fest. Ein Grund für diese Entwicklung könnte laut Dürscheid folgende Besonderheit sein: Im Rahmen von Internet-Kommunikation erfolgt die Produktion, Distribution und Rezeption eines Textes erstmals über ein und dasselbe Medium. Schriftliche Mitteilungen werden also am Computer geschrieben, in Sekundenschnelle übermittelt und vom Kommunikationspartner wiederum am Computer gelesen. Die Kommunikationspraxis des Twitterns ist eine noch relativ junge Form der computervermittelten Kommunikation, in der sich der eingangs dargestellte Sprachwandel ebenfalls manifestiert: 'Tweets sind zwar textbasiert, also medial schriftlich, aber das Spezifische der Kommunikation via Twitter ist ihre konzeptionelle Mündlichkeit [...]' . Ziel dieser Arbeit ist, Elemente konzeptioneller Mündlichkeit in ausgewählten Tweets zu identifizieren. Unter Bezugnahme auf das sprachtheoretische Modell von Koch/Oesterreicher (1994) soll damit der Versuch unternommen werden, Twitter-Meldungen im Kontinuum von konzeptioneller Mündlichkeit und Schriftlichkeit zu verorten.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Soziologische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im gesellschaftlichen Spannungsfeld zwischen wahrem und maskiertem Selbst bewegen sich Individuen ihr ganzes Leben lang. Was sie vor anderen tun, ist in Wahrheit nur dargestellt, äußeren Zwängen unterworfen und verbirgt ihr wirkliches Gesicht. Dieser Vorstellung widmete der kanadische Soziologe Erving Goffman sein Werk 'Wir alle spielen Theater', in dem er sich mit der Art und Weise, wie Menschen in einer Gesellschaft aufeinandertreffen, beschäftigte - sein Ergebnis: Die Selbstdarstellung der Menschen im Alltag erfolgt nach bestimmten Regeln; sie ist ein notwendiges Element menschlichen Lebens (vgl. Goffman 2011, zit. n. Dahrendorf: VIII).Seit Jahren bietet das Internet, inzwischen zum sozialen Kommunikationsmedium (Social Web) weiterentwickelt, Möglichkeiten zur Interaktion. Im 21. Jahrhundert spielt deshalb neben klassischen Begegnungsorten wie etwa Cafés auch das Internet eine Rolle bei der Kommunikation. Facebook und Twitter sind prominente Beispiele für Online-Plattformen, durch die sich das soziale Umfeld vieler Menschen gewandelt hat. Manche zweifeln jedoch an der Stärke und Qualität dieser Beziehungen: Sie argumentieren, dass nur Begegnungen in der Realität imstande seien, Beziehungen Nährboden zu geben und die Technik dies behindere (vgl. Fröding/Peterson 2012: 204f.). Doch das Internet hat in Bezug auf soziale Beziehungen auch Vorteile: Größere Entfernungen können überwunden werden und so Kontakte bestehen, die ansonsten nicht möglich wären. Auch die Zeitersparnis ist vorteilhaft: Kontakt zu mehreren Menschen ist realisierbar, da Raum und Zeit keine Grenze darstellen (vgl. Bahl 1997: 77). Die Anforderungen an Individuen sind gestiegen, da ein schnelles Anpassungsvermögen und Selbständigkeit abverlangt werden, um den technischen Gegebenheiten und dem vermeintlichen Zugewinn an Freiheit gerecht zu werden (vgl. Silbereisen/Pinquart 2008: 12). Die Einwirkungen auf das Sozialleben abseits der Virtualität sind bemerkenswert, da 'alle sozialen Prozesse hineingezogen werden in die Strudel allgegenwärtiger kommunikationstechnischer Erreichbarkeit' (Malsch 2005: 7).Vor diesem Hintergrund widmet sich die vorliegende Arbeit mithilfe des Analyserahmens von Goffman den Auswirkungen der kontemporären Kommunikationstechnologien auf das Sozialleben in einer Gesellschaft und der Darstellung des Selbst in internetvermittelter Interaktion mit folgender Frage: Begründet das Social Web ein

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Institut für neuere deutsche und europäische Literatur), Veranstaltung: Modul L2: Kultur, Literatur und Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein medienübergreifendes Kriterium, so Burger, sei in jüngster Zeit 'das Verhältnis von Mündlichkeit und Schriftlichkeit, das sich tendenziell zur Mündlichkeit hin verschiebt' . Insbesondere bei computervermittelten Kommunikationsformen wie Chat, Instant-Messaging oder E-Mail stellt die linguistische Forschung eine Verschriftung von Mündlichkeit fest. Ein Grund für diese Entwicklung könnte laut Dürscheid folgende Besonderheit sein: Im Rahmen von Internet-Kommunikation erfolgt die Produktion, Distribution und Rezeption eines Textes erstmals über ein und dasselbe Medium. Schriftliche Mitteilungen werden also am Computer geschrieben, in Sekundenschnelle übermittelt und vom Kommunikationspartner wiederum am Computer gelesen. Die Kommunikationspraxis des Twitterns ist eine noch relativ junge Form der computervermittelten Kommunikation, in der sich der eingangs dargestellte Sprachwandel ebenfalls manifestiert: 'Tweets sind zwar textbasiert, also medial schriftlich, aber das Spezifische der Kommunikation via Twitter ist ihre konzeptionelle Mündlichkeit [...]' . Ziel dieser Arbeit ist, Elemente konzeptioneller Mündlichkeit in ausgewählten Tweets zu identifizieren. Unter Bezugnahme auf das sprachtheoretische Modell von Koch/Oesterreicher (1994) soll damit der Versuch unternommen werden, Twitter-Meldungen im Kontinuum von konzeptioneller Mündlichkeit und Schriftlichkeit zu verorten.

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